Datenschutzhinweise

Welche Daten diese Instanz verarbeitet, wozu, wie lange – und welche Rechte du hast. Sachliche Beschreibung der tatsächlichen Verarbeitung, keine Rechtsberatung.

Betreiber

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Anschrift
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Originalclips im Filmpool

Die Katalogansicht lädt zunächst keine Bilder oder Videos von YouTube. Erst wenn du „YouTube-Vorschaubilder laden“ einschaltest, ruft dein Browser Vorschaubilder bei YouTube ab. Die Auswahl gilt nur für den geöffneten Filmpool und wird nicht dauerhaft gespeichert.

Der eingebettete Player wird erst nach „YouTube-Player laden“ über youtube-nocookie.com eingebunden. Dabei erhält Google technische Verbindungsdaten wie IP-Adresse und Browserkennung; beim Abspielen verarbeitet YouTube weitere Nutzungsdaten. Das Schließen des Dialogs entfernt den Player. Alternativ kannst du die Quelle direkt auf YouTube öffnen.

Die Auswahl einer Filmszene übernimmt nur Titel, Beschreibung und Quellenverweis in dein Projekt. Originalvideos aus dem Filmpool werden nicht automatisch heruntergeladen oder an die KI-Dienste übertragen.

Kontodaten

Bei der Registrierung werden Anzeigename, E-Mail-Adresse und ein Passwort-Hash gespeichert. Sitzungen werden mit Zeitpunkt, Browserkennung (User-Agent) und – soweit vom Reverse-Proxy übermittelt – IP-Adresse geführt, damit du aktive Sitzungen einsehen und beenden kannst.

Projekt- und Medieninhalte

Hochgeladene Ausgangsvideos, Personenmaterial (Porträts, weitere Aufnahmen, Bewegungs- und Greenscreen-Videos, Sprachaufnahmen), Musik und Hintergrundbilder werden in einem privaten Objektspeicher abgelegt. Zugriffe erfolgen ausschließlich über kurzlebige, signierte Adressen nach Besitzprüfung.

Aus den Medien entstehen abgeleitete Dateien (Vorschaubilder, Freistellungen, Masken, Segmente, Exporte). Alle Objekte sind deinem Konto und Projekt zugeordnet.

Deine Medien werden nicht zu Trainingszwecken verwendet. KI-Dienste werden nur aufgerufen, wenn sie konfiguriert sind und du einen kostenpflichtigen Auftrag ausdrücklich startest; dabei werden die nötigen Medien an den Dienst übertragen.

Bildvorschau und Film auf eigener GPU bei Modal

Für Personen- und Produktvideos werden deine Szenenbeschreibung und bis zu drei ausgewählte Referenzbilder an unseren GPU-Worker bei Modal übertragen. Bei einer Fortsetzung kommen Bilder aus deinem gewählten Clip hinzu. Hintergrundentfernung, Übersetzung deutscher Szenentexte und Video-Erzeugung erfolgen dort mit eigenen offenen Modellen.

Modal Functions können technische Ein- und Ausgaben bis zu sieben Tage speichern. Die sofortige Löschung im Projektspeicher entfernt diese Plattformkopien nicht vorzeitig. Ein gesonderter Ausgabespeicher des GPU-Workers unterliegt dessen eingerichteten Löschfristen.

Stimme und Lippenbewegungen

Für erzeugte Hörproben wird der eingegebene Dialog an unseren eigenen Sprach-Worker bei Modal gesendet. Eigene Sprachaufnahmen werden direkt verwendet. Eine Kopie deiner Stimme wird nicht als Stimmenmodell trainiert.

Wenn du Lippenbewegungen einschaltest, werden der erzeugte Szenenclip und die bestätigte Sprachaufnahme an unseren eigenen GPU-Worker bei Modal übertragen. Die Gesichtspunkte dienen ausschließlich der Ausrichtung des Mundbereichs. Es werden keine Identitätsprofile oder biometrischen Vergleichsdaten erstellt. Auch für diese Aufrufe gilt die oben beschriebene technische Speicherung bei Modal.

Hörproben, Freigaben und bearbeitete Clips werden im privaten Projektspeicher abgelegt. Die Sprache einer Einstellung kannst du dort entfernen; eine separat hochgeladene Originalaufnahme bleibt bis zur Löschung des Personenmaterials erhalten. Bestehende Exporte werden gesondert gelöscht.

Keine biometrische Identifizierung

Es findet keine Gesichtserkennung und kein Gesichtsvergleich zur Identitätsfeststellung statt. Der lokale „Continuity Check“ vergleicht ausschließlich Bildstatistiken (Helligkeit, Farbverteilung, Bewegungsmaße), nie Identitäten.

Bestätigungen (Einwilligungen)

Pflichtbestätigungen zu Ausgangsmaterial, Personenmaterial und Inhaltsregeln werden mit Textversion, vollständigem Wortlaut, Zeitpunkt, pseudonymisiertem IP-Hash und Browserkennung gespeichert. Der IP-Hash wird aus IP-Adresse und einem serverseitigen Geheimnis gebildet; die IP-Adresse selbst wird dafür nicht gespeichert.

Meldungen und Anfragen

Bei Missbrauchsmeldungen, Rechteinhaber-Anfragen und Löschanträgen werden die eingegebenen Angaben sowie ein pseudonymisierter IP-Hash gespeichert, um Missbrauch der Formulare zu begrenzen.

Protokolle

Serverprotokolle enthalten nur Kennungen, Job- und Schrittnamen sowie Fehlermeldungen – keine Personenbilder, Pfade, Objektschlüssel oder signierten Adressen. Moderationsaktionen werden in einem Moderationsprotokoll festgehalten.

Speicherfristen und Löschung

Rohmaterial mit Personenbezug wird automatisch nach Ablauf der konfigurierten Frist gelöscht; die Frist kannst du in den Einstellungen verkürzen. Projekte, Personenmaterial, Exporte und dein gesamtes Konto kannst du jederzeit selbst löschen – inklusive aller Objekte im Objektspeicher. Laufende Renderaufträge werden dabei abgebrochen.

Technisch notwendige Speicherung im Browser

Die Anwendung setzt ein Sitzungs-Cookie (Präfix „parody“, HttpOnly, SameSite=Lax, in Produktion Secure). Als installierbare Web-App legt der Service Worker die App-Hülle im Browser-Cache ab; Medien und API-Antworten werden nie zwischengespeichert.

Deine Rechte

Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung und Datenübertragbarkeit kannst du über die genannten Kontaktstellen geltend machen; Löschungen führst du weitgehend selbst in der Anwendung aus. Beschwerden sind bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde möglich.

Aktuelle Speicherfristen dieser Instanz

  • Rohmaterial mit Personenbezug: 3 Tage (72 Stunden) (in den Einstellungen verkürzbar)
  • Ausgangsmaterial und abgeleitete Dateien: 30 Tage
  • Exporte: 90 Tage
  • Temporäre Dateien fehlgeschlagener Aufträge: 6 Stunden

Kontaktstellen

Kontaktstelle für Rechteinhaber
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Stand: 09.09.2026