Hilfe
Ablauf, Formate, Empfehlungen und was die App bewusst nicht tut.
Der Ablauf in neun Schritten
- Projekt – Titel, Ausgangswerk, Transformationsart, Format, Szenenmodus.
- Ausgangssituation – Eigener Ausschnitt (Direct Scene Remix) oder Szenenvorlage (Inspired Re-Creation) plus Pflichtbestätigungen.
- Nutzerfigur – Porträt (Pflicht), weitere Aufnahmen, Character Lock (Name, Rolle, Kleidung, Fähigkeit, Auftritt).
- Intervention – Handlungstyp und die zentrale Frage: Was sollst du in dieser Szene tun und wie veränderst du die Handlung?
- Szenenanalyse – Technische Analyse im Hintergrund (Helligkeit, Farbtemperatur, Schnitte, Bewegung, freie Flächen).
- Storyboard – Regelbasiert erzeugt, jede Einstellung einzeln bearbeitbar; KI-Verfeinerung nur, wenn ein Assistent konfiguriert ist.
- Editor – Timeline mit Keyframes, Masken, Text, Ton und Untertiteln.
- Rendern – Entwurf (schnell, niedrige Auflösung) oder Final; Fortschritt, Abbruch, Wiederholung.
- Export – Download-Paket: MP4, Vorschaubild, SRT, JSON-Protokoll, Beschreibungstext. Kein automatischer Upload.
Schnellstart (/projekte/schnell): Wer nicht alle neun Schritte ausfüllen möchte, gibt nur Titel, Story und ein Porträtfoto an und bestätigt dieselben drei Pflichtaussagen. Szenenvorlage, Figur, Auftritt, Dialogsatz und Pointe werden aus der Story abgeleitet (ein Satz in Anführungszeichen wird zum Dialog, der letzte Satz zur Pointe), Storyboard, Timeline und der erste Entwurf entstehen automatisch. Das Ergebnis ist ein normales Projekt: Jede Angabe lässt sich danach in den einzelnen Schritten ändern.
Videoformate
- YouTube Short (Hochkant): 1080 × 1920 (9:16)
- Quadrat: 1080 × 1080 (1:1)
- Querformat: 1920 × 1080 (16:9)
Unterstützte Uploads: Video MP4/MOV/WebM/MKV (Ausgangsvideo bis 500 MB, maximal 180 s), Bilder JPG/PNG/WebP (bis 25 MB), Audio MP3/WAV/OGG/M4A/FLAC (bis 50 MB). Jede Datei wird serverseitig geprüft (Dateityp, Länge, Größe).
Empfohlene Längen
Ein fertiges Short ist normalerweise 15–35 Sekunden lang (Produktgrenze: 60 s). Der Aufbau:
- Ausgangssituation (2–5 s): Die Ausgangslage wird sofort verständlich.
- Auftauchen (3–6 s): Etwas kündigt die neue Figur an – dann erscheint sie.
- Eingriff in die Handlung (6–12 s): Die neue Figur greift ein und verändert den Verlauf.
- Veränderter Ausgang (4–8 s): Die ursprüngliche Handlung ist erkennbar verändert.
- Pointe (2–4 s): Humorvolle Pointe oder kreative Aussage.
- Kennzeichnung (1–3 s): Hinweis „Inoffizielle KI-Parodie/Pastiche“.
Für den Ausgangsausschnitt im Direct Scene Remix empfehlen wir 2–10 s (Produktgrenze 15 s). Diese Zeiten sind redaktionelle Empfehlungen und keine urheberrechtlichen Sekundenregeln. Die Dauer eines Filmausschnitts entscheidet nicht automatisch über seine Zulässigkeit. Verwende nur Material, das du rechtmäßig erhalten hast und für deine konkrete kreative Bearbeitung verwenden darfst.
Greenscreen-Tipps
- Gleichmäßig ausgeleuchteter, faltenfreier grüner (oder blauer) Hintergrund; Abstand zur Wand 1–2 m gegen Farbreflexe.
- Keine grüne Kleidung, keine glänzenden Oberflächen; Haare möglichst kompakt.
- Kamera fixieren (Stativ), Auflösung 1080p oder höher, 30 s reichen völlig.
- Bewegungen in der Bildmitte halten – der Auftritt („durch die Tür“, „Lichtflackern“) wird beim Komponieren animiert.
- Ohne Greenscreen stellt ein lokales Modell (MODNet Portrait Matting) die Person aus Foto oder Video frei – am besten frontal, gut ausgeleuchtet und mit ruhigem Hintergrund; Haare und Ränder werden weich maskiert. Ist kein Modell konfiguriert, wird die Funktion ehrlich als deaktiviert angezeigt.
Was die App nicht tut
- Keine Downloads von Filmen, Serien oder Clips – es gibt keinen Link-Import, kein Scraping.
- Keine Umgehung von Kopierschutz (DRM) und keine Bereitstellung fremder Inhalte.
- Kein Ersetzen vorhandener Darsteller als Kernfunktion – du erscheinst als zusätzliche, neue Figur.
- Keine Gesichtserkennung oder biometrische Identifizierung; der Continuity Check vergleicht nur Bildstatistiken.
- Kein automatischer Upload zu Plattformen; keine öffentliche Galerie.
- Keine Nutzung deiner Medien zum Training von KI-Modellen; keine Weitergabe an Dritte ohne deine ausdrückliche Aktion.
KI-Provider
Der lokale Kompositionsmodus funktioniert immer. Externe KI-Provider werden nur genutzt, wenn ein Schlüssel konfiguriert ist und du den kostenpflichtigen Modus ausdrücklich wählst; nicht konfigurierte Provider werden als „nicht konfiguriert“ angezeigt. Details unter Rechte und Sicherheit.